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Buch – Keine Angst vor Linux/Unix

Angst muss man vor Linux/Unix keinesfalls haben – und wer Hilfe braucht, findet sie reichlich – entweder im Web oder im Buchhandel; z.B. das Buch von Christine Wolfinger, Keine Angst vor Linux/Unix, von dem jetzt die 11. Auflage erschienen ist.

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Zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Anwender, bietet dieses Buch einen leichten Einstieg in Linux und Unix. Die Autorin zeigt, wie Arbeitsumgebungen funktionell und benutzerfreundlich gestaltet werden können. Außerdem: An vielen praktischen Beispielen wird gezeigt, wie einfach man mit Linux-/Unix-Kommandos funktionell arbeiten kann; ein Anhang mit häufig benutzten Kommandos findet sich ebenfalls im Buch.

Keine Angst vor Linux/Unix, Ein Lehrbuch für Linux- und Unix-Anwender, von Christine Wolfinger, 11., vollst. überarb. Aufl. 2013, XVI, 529 S. 397 Abb., ISBN 978-3-642-32079-8

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Immer mal wieder lesen (2) – Freie Software Zwischen Privat- und Gemeineigentum

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Auch dieses Buch lohnt das wiederholte Lesen.

Freie Software ist eines der verblüffendsten Wissensphänomene unserer Zeit. Die Programme sind nicht nur nützlich, sie werfen auch ein neues Licht auf die Geschichte von Internet und Software, auf das Eigentum an geistigen Gütern, auf die Infrastruktur des Wissens und seine Vermittlung in der Bildung. Kurz gesagt geht es darum, wie wir mit Wissen und miteinander umgehen. Ihr Erfolg läßt darauf hoffen, was eine computervernetzte kollektive Intelligenz alles bewegen kann.

Als Printausgabe (440 Seiten) oder als PDF im Download für 0,00 € – hier geht es lang >>>

Freie Software Zwischen Privat- und Gemeineigentum, Volker Grassmuck, 440 Seiten, ISBN 3-89331-569-1, Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2004, 2. aktualisierte Auflage

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