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Aus der virtuellen Nachbarschaft [49]

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cal & ncal – Linux Commands To Display Calendar Information

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Jolicloud Desktop for Ubuntu Receives Minor Updates

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Open-Source-Tools sparen in den Niederlanden 4,5 Millionen

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Linux Twitter Client ‘Birdie’ Refines Look, Adds New Features

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Einige Gedanken zu Ubuntu, Linux im allgemeinen und was weiss ich noch

- ausgelöst durch die Meldung, dass Ubuntu im nächsten Release auf einen neuen Displayserver umsattelt, der den X-Server ersetzen soll. Das führt zu Diskussionen, hat auch Konsequenzen für die Distributionen, die auf Ubuntu aufbauen. Entfernt sich Ubuntu immer mehr von Linux oder ist es Vorreiter für neue Entwicklungen – erst mit Unity und nun mit einem neuen Displayserver? Ist dieser neue Displayserver besser als der X-Server oder ist er nur anders? Diese Frage hinsichtlich Unity und anderen Desktops gestellt, kann jeder selbst für sich prüfen und beantworten. Für den neuen Displayserver steht das noch aus – also abwarten.
Ich nutze Linux seit ca. 8 Jahren, habe damals mit Ubuntu begonnen (ich bin mir nicht mehr sicher, ob es Version 4.10 oder 5.04 war), war so begeistert, das ich mich eine Zeitlang ausgiebig damit beschäftigt habe, möglichst viel von dem zu verstehen, was sozusagen hinter den Kulissen passiert, nicht zuletzt auch deshalb, weil ab und an doch mal etwas zu frickeln war. Das führte mich von Ubuntu weg und ich probierte aus: Debian, Slackware, Arch Linux, CentOS, antiX, Xubuntu, Sidux und sogar FreeBSD (ob das alle waren, kann ich nicht mit Sicherheit sagen); ausprobieren bedeutet nicht ‘nur mal testen’, sondern eine Zeit lang damit produktiv arbeiten, als »Alltagssystem« nutzen. Spass haben mir eigentlich all diese Systeme gemacht (ausser vielleicht CentOS – damit bin ich nicht so recht warm geworden), und das immer auf Laptops, nie auf DesktopPCs. Der Wechsel fand dann eigentlich immer aus Neugier auf andere Distributionen statt. Zurechtgefunden habe ich mich immer, auch in FreeBSD. Continue reading

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Google-Tasks-Indicator: Google-Tasks auf dem Xubuntu-Desktop anzeigen, editieren, neu erfassen

Wie hier geschrieben, ist in Zeiten der Verwendung von mehreren Geräten (PC, Laptop, Smart-Phone, Tablet) die Verwendung eines Kalenders, dessen Daten auf allen Geräten verfügbar und synchron sind, unumgänglich. Dies gilt auch für eine Aufgaben- bzw. Todo-Liste
Der Entwickler des Calendar-Indicators bietet auch einen Google-Tasks-Indicator für (X)Ubuntu an, der schnell installiert und sehr hilfreich ist – mit diesem kleinen Tool, welches sich im Tray einnistet, kann man Google-Tasks anzeigen, editieren und neu erfassen, ohne jedesmal die entsprechende Google-Seite im Browser öffnen zu müssen.

Installation
Diese kleine Anwendung findet sich (noch?) nicht in den Ubuntuquellen und kann wie folgt installiert werden:
Die Quelle hinzufügen:
sudo add-apt-repository ppa:atareao/atareao

Aktualisieren:
sudo apt-get update

Danach findet sich in Synaptic das Paket google-tasks-indicator und kann installiert werden (oder per
sudo apt-get install google-tasks-indicator).

Start
Nach der Installation findet sich der Indicator im Menü unter Zubehör. Beim ersten Start landet man im Browser auf einer Seite, um die Google-Zugangsdaten (email-Adresse und Passwort) einzugeben. Danach ist der Indicator startklar und nistet sich im Tray ein. Ein Klick auf das Symbol bringt folgendes Bild:
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