Archiv: usb-stick

Aus der virtuellen Nachbarschaft [2]

Knoppix auf USB-Stick oder SD-Card installieren

Wenn man Knoppix immer dabei haben will, installiert man das System auf einen USB-Stick – wie das geht, wird hier bei Lidux.de beschrieben.

Plasmate – eine einfach zu verwendende Entwicklungumgebung für Plasmoids

Ein kurzer Artikel zu Plasmate bei BiskumNet. Plasmate ist eine einfach zu verwendende Entwicklungumgebung für Plasmoids (Die Miniprogramme in KDE4) in den Sprachen Python, JavaScript und Ruby.

Mit Rhythmbox Last.fm-Funktionen nutzen

Wie das geht, findet sich hier bei Linux- & Open-Source-Blog.

12 nützliche Applets für das Gnome-Panel

Dazu ein Artikel bei 321tux.de. Wer noch Platz im Panel hat, findet hier sicher etwas.

Mobile Desktop-Wikis

An Stelle von Notizsystemen zu verwenden – Desktop-Wikis, die auf einen USB-Stick oder einer SD-Karte installiert werden können und somit auch mobil verfügbar. Kopiert man auf die Karte oder den Stick noch eine Portable-Version eines Browsers, hat man auch den immer dabei.

Gefunden habe ich:

Woas erscheint mir auf den ersten Blick als am »unaufwendigsten« handhabbar. Besser in deutscher Sprache dokumentiert ist wohl TiddlyWiki. Beide funktionieren ohne Datenbank und ohne Server.

Weitere Links:
Wikipedia zu TiddlyWiki
Tutorial Woas (en)
Deutsches Woas-Forum

Einen USB-Stick oder eine SD-Karte formatieren

#Bezeichnung ermitteln (bei eingesteckten/gemounteten Stick/SD-Karte):

fdisk -l

#oder

mount | grep "/media"

#root-Konsole/root werden, dann aushängen

umount /dev/sda1 #(sda1 oder entsprechende Bezeichnung gemäß fdisk -l)

#dann formatieren

mkfs.ext3 /dev/sda1 #(mit ext3 File System)

#oder

mkfs.vfat -F 32 /dev/sda1 #(oder mit fat32 File System)

(Achtung: Anwendung auf eigenes Risiko!)

Update 05.04.2010:
Falls die Meldung kommt, dass das Kommando mkfs.vfat nicht bekannt ist, das Paket dosfstools installieren (ist bei Debian in den Quellen).